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Informationstipp: Geldwirtschaft

Der SWR hat eine leicht erklärte Dokumentation über das Geldsystem zusammengestellt. Es ist weniger komplex als viele meinen, keine Geheimwissenschaft.
https://www.youtube.com/watch?v=5e4qAergE3Q
Ist zwar bereits aus 2018 aber sehr treffend und informativ.
 
Erstaunlich das Karl Marx und Friedrich Engels diese Entwicklung in ihren Beschreibungen bereits vorweg genommen hatten. Sie haben sich sehr in die Entwicklung des Kapitals vertieft und es verstanden. Der Entstehungsprozeß und seine weitere Entwicklung... Wenn Du etwas verstanden hast, kannst du auch weitere Entwicklungen absehen und prognostizieren ohne Hellseher zu sein, jeder gute Handwerker oder Ingenieur versteht das. Kapital ist wie Wasser... man kann es nutzen, stauen, man braucht es kann aber daran ertrinken. 
Der von Marx eingeführte Terminus des "Fiktiven Kapitals" erfaßt die substanzlose Kapitalakkumulation (beständige Anhäufung) in der Finanzsphäre, bei der die Vervielfältigung von Wertpapieren unterschiedlichster Art den Anschein erweckt, eine Kapitalverwertung jenseits der Lohnarbeit sei möglich. In dem Film ist beschrieben wie dies heute funktioniert.
 
Bei der Entstehung von "Fiktivem" – substanzlosem – Kapital wird der Traum eines jeden Kapitalisten scheinbar Realität: Geld schafft durch reine Selbstvermehrung weiteres Geld, ohne sich in die Niederungen der Warenproduktion begeben zu müssen. Das Kapital bleibt in den Händen der Kapitalisten und vermehrt sich selbst... das ist die Konzentration des Schlaraffenlandes in den Händen weniger.
Es gibt eine zunehmende Dominanz des Fiktiven Kapitals innerhalb der Kapitalverwertung, das inzwischen zu einem letzten zentralen Stützpfeiler des Kapitalismus avanciert.
Der Kapitalismus war in der Zeit des Wettbewerbes mit den sozialistischen Staaten bereits ausgereizt, begann dann mit "Wünsch Dir Was" die Umwandlung in eine Zockermentalität. Zunächst versuchte man es mit den klassischen Mitteln in den 1980ern, Unterdrückung der Arbeiterklasse (Bergarbeiterstreiks GB, Stahlarbeiter D, F, Südkorea usw...) dann mit der Steigerung der Taktung, Organisation, Ordnung, Optimierung der Abläufe, Kostenbewußtsein, Kostendruck usw.. das Regiment der Zahlen, des Wettbewerbs usw.. dass brachte eine Gewinnsteigerung für das Kapital, dann folgte das sogenannte "Investmentbanking" ein Spekulationskapitalismus der tatsächlich fiktives Kapital genannt werden kann, dass über die Realität hinaus ausbezahlt wird... völlig irreal.
Das Kapital ist bereits größtenteils fiktiv, dass System kann jedoch auf Dauer nicht funktionieren, die Realität aus diesem Planeten hat Grenzen. Diese Megainflation, die Entwertung findet bereits durch die "Wertsteigerungen" an den Börsen oder aus Verkäufen binnen weniger Jahre, durch nichts gedeckt als Spekulation.
Auch wenn nun der Schritt in den Weltraum aktuell offensichtlich ernsthaft angegangen wird, so ändert er bis auf Weiteres nichts grundsätzlich, sofern nicht die Ernergiequelle des sowjetischen Fusionreaktores oder etwas noch Unbekanntes nutzbar gemacht werdenkann, einer real unerschöpflichen Quelle wird es real keine großen weiteren Schritte geben. Die Erdbevölkerung ins unendliche zu steigern ist ein lebensfeindlicher und menschenfeindlicher Plan der nur im Niedergang enden kann.
Es gibt eine Szene im Buch Planet der Affen, die leider nie verfilmt wurde und die ich hier empfehlen möchte. Dort wird das äffische Treiben an der Börse beschrieben. Der "Planet der Affen" ist ein französischer Roman, der von Pierre Boulle geschrieben wurde. Die Originalausgabe erschien 1963 in Paris bei Editions Julliard. Vielleicht sollte es mal zu einer europäischen Verfilmung kommen.
Denn das "Sein bestimmt das Bewußtsein" wenn die Kapitalisten sich das Großkapital herbeiwünschen (und sich selbst zustecken) dann fängt die junge Bevölkerung des 21 Jahrhunderts ebenfalls an zu spinnen. "Wünsch Dir Was!" Elon Musk hat bereits die Haltung der Hochschulabsolventen bemängelt, die mit dem Fallschirm nach dem Studium bereits weich gepolstert auf den oberen Etagen landen wollen. Die sollen erst einmal etwas leisten, sie sind jung, ein Studium an und für sich ist keine Leistung. Musk ist ein Macher der realen Welt. Es gibt sie noch auch in Südkorea, China... strengt sich die junge Generation noch an.
Niemals darf sich in Europa "chillen" und dieses orientalische durchsetzen, wir hängen nur an unseren Produkten, diese müssen weiterentwickelt werden. Alle die nur chillen und sich durchpfuschen, werden sehr tief fallen.
Es ist nicht hilfreich unnötige Studien zu betreiben und die Arbeiterklasse zu spalten, Migrationslobbyismus, ethnische Spaltung usw. zu betreiben. Es ist überhaupt nicht hilfreich sich gegen die autochone Bevölkerung zu stellen, dass widerspricht jeder linken Tradition, es ist rassistisch gegen Europäer. Wir erleben aktuell nicht nur die Verweigerung von Leistung sondern auch von Kooperation. Ganz oben auf der Kapitalseite wie auch an der Basis von Teilen der Jugend und von Migranten. Dass Jugendliche erstmal eigene Wege gehen ist normal, aber der ethnische Aspekt ist zuviel und muss abgestellt werden. Die Arbeiterklasse wird wie in den USA nicht mehr zur Einheit finden sondern rassistisch gespalten werden, von Seiten der Migranten, dass ist das Neue an der Sache. In frankreich waren die muslimischen Migranten die Zerstörer der KP und der Solidarität in den Wohnvierteln. Stattdessen Einführung von Paralellkultur und Sharia... in England den Niederlanden, schweden, Belgien nicht anders. Offenheit und Freundlichkeit wird als dummheit bestraft. Es ergeben sich und unfassbare Rückschritte, die wir in Deutschland niemals zulassen dürfen. In den niederlanden hat der staat aktuell echte Probleme sich gegen die organisierte rauschgiftkriminalität durchzusetzen. Die Wahl bürgerlicher Staat oder Nakotikawarlord sollte jedem Antifaschisten und jeder Antifaschistin leicht fallen, dann doch lieber einen bürgerlichen Staat. Gegen die Warlords müsste man eine Armee aufstellen. Teile der Migranten sind derart rückschrittlich, teilweise offen feindlich gesinnt, dass wir in unserer Skala dafür keine Begriffe mehr haben. Die größte faschistischen Organisationen in der Bundesrepublik sind migrantische Organisationen. Und so weiter und so weiter... die Veränderungen im 21 Jahrhundert: Kapitalakkumulation, Abbau von Staat, Erstarken der organisierter Kriminalität, Erstarken von migrantischer Reaktion, Obdachlosigkeit, Verelendung, Unsachlichkeit, gefühlte Wirklichkeit (Betroffenheitskultur, gefühlter Rassismus, gefühlter Sexismus...) nichts läßt sich leichte Lenken als Gefühle...
Darauf muss man erst einmal eine Antwort finden und zwar schnell. Die Deutschen kämpfen seit 200 Jahren und länger für den gesellschaftlichen Fortschritt, es kann nicht sein, dass es damit endet nun gegen Geldruckmaschinen zu kämpfen wie gegen Windmühlen und dass mit Migration im Grunde gesellschaftlicher Rückschritt importiert wird. Das mit den offenen Gesellschaften für Kapital und Migration ist fast das Gegenteil von dem, was Europa gegenüber der Welt ausserhalb Europas benötigt. Sollten wir nicht darauf bestehen, dass ausschließlich Gutes über unsere Grenzen kommt? Wir haben doch unsere eigenen offenen Grenzen, ist das nicht die größte Offenheit seit Jahrtausenden?
Wir haben genug Kapital, genug Ideen und brauchen nicht noch mehr Menschen, wir sind dichter besiedelt als Afrika oder Asien oder die Amerikas. Wir brauchen ausschließlich Menschen und Kapital die mit unseren Vorstellungen kompatibel sind. Warum läßt man Kapital ins Land das unsere Ideen klaut oder unsere Unternehmen zerschlägt? Das macht doch keinen Sinn, das Kapital muss gebändigt werden, wie auch die Migration. 
Es gibt im 21 Jahrhundert individuell  zu viele Versuche möglichst ohne Arbeit an die großen Töpfe zu kommen, diese werden ohne Arbeit leer bleiben, denn das Kapital vermehrt sich nur mit Kapital, mit viel Kapital. Jeder der nichts als seine Arbeitskraft hat, ist gut beraten, diese ernsthaft zu entwickeln und sich etwas einfallen zu lassen, sich solidarisch zu verbinden.

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