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Köln: Gastro biete Stadt Unterstützung bei Massentestungen in Köln an

Köln hat gleich mit wenigstens zwei Mutanten des Virus zu kämpfen und darüber hinaus eine kontaktfreudige, partygewohnte Bevölkerung. Unsere Gastro ist natürlich eine Powerbranche. Es gibt aktuell Lockerungen, die Lage wird hierdurch ernster. Impfungen kaum in Sicht, dass mit den Tests scheint zum Amtsschimmel zu werden. Köln komm in die Gänge, beweg die Hufe. Die Veranstalter Kölns sind es gewohnt die Massen zu handeln, jedoch die Stadt Köln nicht minder. Wenn das Gesundheitsamt auf freiwillige Professionelle zugreifen kann, ja dann, die Leute sind den Menschen zugewandt, freundlich, serviceorientiert und umgänglich. Die Liste der Unterstützer überzeugt, das sind top leistungsfähige Gruppen.
Die Kölner Gastro wirft nun der Stadtregierung (Grüne, CDU, Volt) amateurhaftes Arbeiten vor. Der Vorwurf wiegt schwer da auch Experten wie Lauterbach von den Individualtests abraten und die "Herdentestung" in Betrieben und Schulen empfiehlt, um im Anschluß auch zu wirksamen Maßnahmen (Quarantäne) zu kommen.
Nachdem die Politik bereits im Bund ein schlechtes Bild abgibt, gerät nun in der Folge auch die Lokalpolitik unter Druck. Wenn das Gesundheitsamt nicht 20.000 Tests schafft, die Privaten aber 150.000 Tests täglich realisieren wollen, ja dann ist dringend eine Entscheidung fällig. selbst ein Nein muss nun schnell erfolgen, verbunden mit einem gleichwertigen Angebot.
Die IG Kölner Gastro hatte angeboten das Testregime zu übernehmen. Allerdings behält sich die Stadt Köln sicherlich die Zuständigkeit vor, was aber nicht heißen kann, zu warten und nichts zu tun. Dieses armselige Bild von Politik haben die Menschen nun tatsächlich über. Sichtbar im öffentlichen Raum zu aggieren zeigt Handlungsfähigkeit und erhöht zudem die Achtsamkeit! Die Aufsicht hätten Gesundheitsamt und Ordnungsamt, damit auch alles seine Ordnung hat.
. Allerdings muß man mal sehen was die Privaten aufstellen, daß scheint tatsächlich eine vernachlässigte Power zu sein.
Abzuwarten ist, ob die Stadt nicht nun mit einem eigenen Konzept der Massentestung kommt, zeitnah.  Man könnte die privaten Ressourcen unter der Aufsicht und Ausrichtung der Stadt Köln zudem unter Umständen gezielt in solche Konzepte einbinden. Alles was nutzt hilft zur Zeit, die Lage ist zu ernst, wir werden es in drei Wochen wahrscheinlich wieder sehen. Dann wird es nach den Lockerungen sicherlich wieder zum Lockdown kommen. 
 

"Desolater Start der kostenlosen Testungen in Köln 

 

Köln, 8. März 2021. Seit drei Wochen versuchen wir der Stadt Köln ein Konzept zu schenken, mit dem auf zentralen Plätzen in Köln kostenfreie Schnelltests für die Bürgerinnen und Bürger angeboten werden könnten.

Wir benötigen 5 Tage und die erste Infrastruktur stünde sichtbar im öffentlichen Raum. Binnen 2 Wochen wären 150.000 Testungen pro Tag möglich.

 

Wir kritisieren es aufs Schärfste, dass diese Hilfestellung von der Stadt Köln bislang abgelehnt wird, wo längst klar ist, dass die Teststrategie neben Impfungen der wichtigste Baustein zur Beendigung dieser Pandemie ist.

 

Der Leiter des Kölner Gesundheitsamtes, Dr. Johannes Nießen, hat am Freitag auf der Pressekonferenz nach der Sitzung des Krisenstabes gesagt „man warte noch auf das Land NRW, zur Zeit könne man die geforderten 20.000 kostenlosen Testungen am Tag nicht leisten“. Eine in unseren Augen viel zu geringe Zahl, und selbst die soll nicht funktionieren? 

Für den Einzelhandel, die Gastronomie und sämtliche Kulturbetriebe ist diese Untätigkeit desaströs. Denn jede Woche zählt und jede unnötige Verzögerung gilt es zu vermeiden.

 

Wir fordern daher: Lasst die Profis ran, 150.000 Tests pro Tag sind in Kürze möglich!

 

Das Konzept, welches bereits zahlreichen Verbänden erörtert wurde, findet breite Unterstützung: Die KlubKomm e.V. (vertritt über 100 Kölner Clubs und Veranstalter), IG Kölner Gastro e.V. (vertritt über 250 Kölner Gastronomien), DEHOGA (Interessenverband von Hotellerie und Gastronomie), Veedellieben e.V. (Dachverband sämtlicher Kölner Interessensgemeinschaften des Kölner Handels und weitere Verbände fordern von der Stadt Köln Vollzug, ohne unnötigen Verzug.

 

Die schnelle Umsetzung der 150K Testkapazität bietet eine Gruppe exzellent vernetzter Produktions- und Dienstleister-Profis:

 

ProduktionArda Kus. Profi für Infrastruktur-Aufbau sowie für Platz- und Sicherheitskonzepte. Macher verschiedener großer Festivals (Poller Wiesen, Jeck im Sunnesching, gamescomCamp, etc.). Baut große Teststationen binnen weniger Tage auf.

 

KoordinationKlubkomm e.V. und IG Kölner Gastro e.V und DEHOGA. An der Schnittstelle zur Verwaltung und Politik. Bestens vernetzte Gastronomen. Zielgerichtete Kommunikation.

 

Testcenter-ExpertiseMedicare und StaySafe GmbH Köln, während der Pandemie zu Experten im Schnell-Aufbau von Testcenter avanciert. Betreiben eines der größten Testcenter Netzwerke deutschlandweit.

 

Digitales Termin- und Teilnehmer-Managementticket i/O GmbH Köln, Software-Dienstleister für über 100 Corona-Testcenter deutschlandweit, darunter Massen-Testcenter im Auftrag verschiedener Städte und Kommunen.

 

Wir sind rat- und fassungslos, dass die Stadt Köln nicht - wie viele andere Städte und Kommunen ab dem 8.März - kostenlose Schnelltests für alle Bürgerinnen und Bürger anbieten wird. Es wäre möglich gewesen, ohne die Kapazitäten der Stadt zu belasten.

 

Team "Wir öffnen Köln"

 

Unterstützt von KlubKomm e.V. , IG Kölner Gastro e.V., dem Präsidenten des Dehoga - Henning von Schwerin und Hans-Günther Grawe, Veedellieben e.V. stellvertretend für die Interessen- und Werbegemeinschaften des Kölner Handels.

 

 

IG Kölner Gastro e.V.

 

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